Analyse

...Eine neue (?) Definition von Führung...

Mentales Training versetzt Profi-Athleten regelmäßig in die Lage, während einer Wettkampfsituation - quasi „auf Knopfdruck“ - ihre gesamten Ressourcen zu mobilisieren und Spitzenleistung zu erbringen. Körper und Geist werden dabei mithilfe von Mentaltechniken - der Stresssituation zum Trotz - in Einklang gebracht, um zielführende Eigenschaften und Fähigkeiten „auf den Punkt“ zu fokussieren.

Offensichtliche Parallelen zu erfolgreicher Führungsarbeit sind dabei so leicht zu ziehen wie vielfältig: Angefangen beim Business Review in der Zentrale, über die Konfliktsituationen mit Mitarbeitern oder Stormingphasen im Team, bis hin zu Verkaufsverhandlungen mit (Key-) Customers oder Accounts.

Was die Psychologie des Erfolgs aber schon lange behauptet hat, wurde im vergangenen Jahrzehnt durch Erkenntnisse der Neurologie zum Thema „Plastizität des Gehirns“ immer wieder bestätigt:

Mentaltraining kann weit mehr...

Während die Wissenschaft vor 20 Jahren noch der festen Überzeugung war, dass die menschliche Persönlichkeit im Alter von ca. 30 weitgehend geprägt und kaum noch veränderbar ist, wissen wir heute, dass der Mensch bis ins hohe Alter sein Gehirn in jedem Bereich neu vernetzt. Die Frage ist eher, wie viel Einfluss er persönlich gezielt auf diese Entwicklung nehmen will.

Die Gene legen dabei zwar das Potential der Entwicklung fest, aber der individuelle Grad der Ausnutzung dieser Möglichkeiten liegt in der Hand des jeweiligen „Gehirn- (be-) Nutzers“.

Und genau hier setzt als besonders effektives und effizientes Werkzeug das Mentaltraining an. Eine Ausbildung zum Mentaltrainer versetzt den Teilnehmer in die Lage, sowohl die Eigenschaften und Fähigkeiten, als auch die Einstellungen, Werte und Ziele bei sich selbst und Anderen nach seinen Vorstellungen (mit-) zu gestalten.

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